Micron Document
<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Neogramscianismus</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Neogramscianismus"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
</head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Neogramscianismus rootpage-Neogramscianismus skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Neogramscianismus</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Neogramscianismus</b> ist eine <a href="Schule_(Wissenschaft)" title="Schule (Wissenschaft)">Schule</a> in den Studien zu <a href="Internationale_Beziehungen" title="Internationale Beziehungen">Internationalen Beziehungen</a> und der <a href="Internationale_Politische_%C3%96konomie" title="Internationale Politische Ökonomie">Internationalen Politischen Ökonomie</a>, die den langwährenden Stillstand zwischen der Denkschule des <a href="Realismus_(Internationale_Beziehungen)" title="Realismus (Internationale Beziehungen)">Realismus</a> und den <a href="Liberalismus" title="Liberalismus">liberalen</a> Theorien zu durchbrechen versucht. Sie stützt sich in ihrem kritischen Ansatz auf die <a href="Politische_Philosophie" title="Politische Philosophie">politische Philosophie</a> des italienischen Kommunisten <a href="Antonio_Gramsci" title="Antonio Gramsci">Antonio Gramsci</a>.
</p><p>Der ehemalige Direktor des Internationalen Instituts für Arbeitsfragen der <a href="Internationale_Arbeitsorganisation" title="Internationale Arbeitsorganisation">Internationalen Arbeitsorganisation</a> (ILO), <a href="Robert_W._Cox" title="Robert W. Cox">Robert W. Cox</a>, hat als erster die politische Philosophie Antonio Gramscis für das Verständnis der internationalen Beziehungen fruchtbar gemacht.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Wissenschaftsverständnis_des_Neogramscianismus"><span id="Wissenschaftsverst.C3.A4ndnis_des_Neogramscianismus"></span>Wissenschaftsverständnis des Neogramscianismus</h2></div>
<p>Der Neogramscianismus beruht auf einem post-positivistischen Wissenschaftsverständnis.
Robert W. Cox unterteilt hierzu die Theorien der internationalen Beziehungen in <i>problem-solving theories</i> und <i>critical theories</i>. Erstere gehen davon aus, dass bestimmte Eigenschaften der bestehenden Weltordnung permanent sind. Innerhalb dieser versuchen sie dann isolierte Probleme zu lösen. <a href="Kritische_Theorie" title="Kritische Theorie">Kritische Theorien</a> hingegen nehmen die bestehende Weltordnung nicht als gegeben hin, sondern stellen sie in Frage. Zum einen, wie sie entstanden ist, was ihr momentaner Ist-Zustand ist und zum anderen, wie und wer sie verändern könnte.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Kulturelle_Hegemonie">Kulturelle Hegemonie</h2></div>
<p>Der Hegemonie-Begriff ("<a href="Kulturelle_Hegemonie" title="Kulturelle Hegemonie">kulturelle Hegemonie</a>") des Neogramscianismus unterscheidet sich insofern von den klassischen Theorien der internationalen Beziehungen, als dass darunter nicht die ökonomische bzw. militärische Dominanz eines einzelnen Landes innerhalb des Staatensystems verstanden wird. Hegemonie ist vielmehr die Fähigkeit der herrschenden Klasse, ihre Interessen und Überzeugungen zu universalisieren, damit breite Gesellschaftsschichten diese als erstrebenswert erachten, auch wenn sie ihren persönlichen Interessen entgegenstehen. Hegemonie ist zum Beispiel dann erreicht, wenn sämtliche Beschäftigte dem Satz "<i>Wenn es der Wirtschaft gut geht, geht es allen gut</i>" zustimmen würden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ebenen_und_Elemente_von_Hegemonie">Ebenen und Elemente von Hegemonie</h2></div>


<div style="clear:both;"></div>
<p>Der Kampf um <a href="Kulturelle_Hegemonie" title="Kulturelle Hegemonie">kulturelle Hegemonie</a> artikuliert sich im Gegensatz zum klassischen Gramscianismus nicht mehr nur auf nationaler Ebene, sondern findet auf drei Ebenen statt: innerhalb der gegebenen Produktionsverhältnisse, auf der Ebene der Staaten und der existierenden Weltordnung. Dies geschieht mittels folgender Elemente von Hegemonie: Materielle Kapazitäten (Produktionsmittel), Ideen (Theorien und Ideologien) und Institutionen (Verträge, Organisationen).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Historischer_Block">Historischer Block</h2></div>
<p>Gelingt einer dominanten Klasse die Herausbildung einer Hegemonie mittels aller Elemente auf allen Ebenen des internationalen Systems, so sprechen die Vertreter des Neogramscianismus in Anlehnung an Gramsci von einem historischen Block. In den letzten Jahrzehnten bildete sich ein Block aus Managern, Geschäftspersonen, Akademikern und Staatsvertretern heraus, der auf den Wertvorstellungen des <a href="Neoliberalismus" title="Neoliberalismus">Neoliberalismus</a> basiert. Robert W. Cox und <a href="Stephen_Gill" title="Stephen Gill">Stephen Gill</a> bezeichnen diesen Block wahlweise als <i>transnational capitalist class</i> oder <i>transnational managerial class</i>. Eine wichtige Rolle bei der Formierung dieses historischen Blocks spielen auf der einen Seite informelle Kreise, wie die <a href="Mont_P%C3%A8lerin_Society" class="mw-redirect" title="Mont Pèlerin Society">Mont Pèlerin Society</a> oder die <a href="Trilaterale_Kommission" title="Trilaterale Kommission">Trilaterale Kommission</a>, aber auch internationale Organisationen wie der <a href="Internationaler_W%C3%A4hrungsfonds" title="Internationaler Währungsfonds">Internationale Währungsfonds</a>, die <a href="Weltbank" title="Weltbank">Weltbank</a> und internationale Wirtschaftsschulen, in denen der Nachwuchs dieser Klasse ausgebildet wird.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Disziplinierender_Neoliberalismus_und_Neuer_Konstitutionalismus">Disziplinierender Neoliberalismus und Neuer Konstitutionalismus</h2></div>
<p>Trotz seiner starken Dominanz ist es dem <a href="Neoliberalismus" title="Neoliberalismus">Neoliberalismus</a> bisher nicht gelungen, kulturelle Hegemonie im Sinne von Antonio Gramsci zu erlangen. Die bisherige Universalisierung seines Gedankengutes kann seine Widersprüche nicht überlagern. Hier sind besonders zu nennen:
</p>
<ul><li>Diskrepanz zwischen Macht des Kapitals und seiner demokratischen Kontrolle</li>
<li>Intensivierung der Disziplin am Arbeitsplatz bei gleichzeitiger Prekarisierung und Marginalisierung von Arbeitsverhältnissen</li>
<li>Ausdehnung der neoliberalen Disziplin auf Bereiche, die früher vor dem Zugriff des Marktes geschützt waren</li></ul>
<p>Die Hegemonie des Neoliberalismus basiert deshalb zunehmend nicht mehr auf Konsens, sondern Zwang. Stephen Gill spricht von einem <i>disziplinierenden Neoliberalismus</i>, der zunehmend sämtliche Bereiche des Lebens der Marktdisziplin unterwirft. Auf politisch-institutioneller Ebene wird dieser disziplinierende Neoliberalismus durch einen <i>neuen Konstitutionalismus</i> verankert. Dieser versucht politische Entscheidungen zu entdemokratisieren und eine neoliberale Politik durch internationale Abkommen zu zementieren. Ein Beispiel hierfür ist das Maastrichtkriterium (siehe <a href="EU-Konvergenzkriterien" title="EU-Konvergenzkriterien">EU-Konvergenzkriterien</a>), welches nationale Regierungen zu fiskalischer Disziplin zwingt und eine alternative Wirtschaftspolitik unmöglich macht.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Kritik_am_Neogramscianismus">Kritik am Neogramscianismus</h2></div>
<ul><li>Sachzwänge des kapitalistischen Systems werden unter- und Handlungsmöglichkeiten der darin agierenden Akteure überschätzt</li>
<li>Dominanz des kapitalistischen Systems basiert überwiegend auf Zwang und nicht auf Konsens</li>
<li>Neogramscianer tendieren teilweise zu einer Elitenfixierung und vernachlässigen darüber hinaus den Einfluss anderer Akteure</li>
<li>Die Rolle der Nationalstaaten wird zu Gunsten der internationalen Zivilgesellschaft marginalisiert. Staaten spielen bei vielen Neogramscianern nur noch eine untergeordnete Rolle (quasi als "Transmissionsriemen") und haben innerhalb der existierenden Weltordnung kaum Handlungsspielräume</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Neogramscianische_Analysen">Neogramscianische Analysen</h2></div>
<p>Weitere von Gramsci inspirierte Analysen finden sich beim kanadischen Politikwissenschaftler Stephen Gill und in Deutschland z. B. bei <a href="Hans-J%C3%BCrgen_Bieling" title="Hans-Jürgen Bieling">Hans-Jürgen Bieling</a>, Jochen Steinhilber, Erik Borg und <a href="Christoph_Scherrer" title="Christoph Scherrer">Christoph Scherrer</a>. Die zentrale Kategorie zur Analyse von Herrschaft bildet bis heute die <a href="Hegemonie" title="Hegemonie">Hegemonie</a>. Hegemonie ist nach Gramsci eine Form politischer Herrschaft, die auf Konsens beruht. Mit dem Hegemonie-Begriff knüpft der Neogramscianismus an die Debatte um den Niedergang der US-amerikanischen Hegemonie seit den 70er Jahren an ("American Decline"). Stephen Gill untersuchte die <a href="Trilaterale_Kommission" title="Trilaterale Kommission">Trilaterale Kommission</a> als Beispiel für die Rolle transnationaler Politiknetzwerke für die Herausbildung neoliberaler Hegemonie in den internationalen Beziehungen (vgl. Gill 1990). Neuere Arbeiten untersuchen den politischen Charakter von <a href="Globalisierung" title="Globalisierung">Globalisierung</a>.
</p><p><a href="Antonio_Gramsci" title="Antonio Gramsci">Antonio Gramsci</a> ist nur eine wichtige Quelle für diese Richtung, es werden weiters auch <a href="Eric_Hobsbawm" title="Eric Hobsbawm">Eric Hobsbawm</a>, <a href="Karl_Polanyi" title="Karl Polanyi">Karl Polanyi</a>, <a href="Karl_Marx" title="Karl Marx">Karl Marx</a>, <a href="Max_Weber" title="Max Weber">Max Weber</a>, <a href="Niccol%C3%B2_Machiavelli" title="Niccolò Machiavelli">Niccolò Machiavelli</a> dazu gezählt, sowie, als jüngere Quellen auch <a href="Max_Horkheimer" title="Max Horkheimer">Max Horkheimer</a>, <a href="Theodor_W._Adorno" title="Theodor W. Adorno">Theodor W. Adorno</a>, <a href="Michel_Foucault" title="Michel Foucault">Michel Foucault</a>, <a href="Jacques_Derrida" title="Jacques Derrida">Jacques Derrida</a> und <a href="Stuart_Hall_(Soziologe)" title="Stuart Hall (Soziologe)">Stuart Hall</a>. Diese Richtung wird oft als die <i>kritische Theorie Internationaler Beziehungen</i> bezeichnet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Bernhard_Stahl" title="Bernhard Stahl">Bernhard Stahl</a>: <i>Internationale Politik verstehen. Eine Einführung.</i> 3., aktualisierte Auflage, Verlag Barbara Budrich (utb), Opladen 2020, ISBN 978-3-8252-8768-9.</li>
<li><a href="Hans-J%C3%BCrgen_Bieling" title="Hans-Jürgen Bieling">Hans-Jürgen Bieling</a>/<a href="Frank_Deppe" title="Frank Deppe">Frank Deppe</a>: <i>Gramscianismus in der Internationalen Politischen Ökonomie.</i> In: <i>Das Argument.</i> 217, 1996, S. 729–740 [einführender Aufsatz zur Thematik].</li>
<li>Hans-Jürgen Bieling/Jochen Steinhilber (Hrsg.): <i>Die Konfiguration Europas. Dimensionen einer kritischen Integrationstheorie.</i> Münster 2000.</li>
<li>Erik Borg: <i>Projekt Globalisierung. Soziale Kräfte im Konflikt um Hegemonie</i>, Hannover 2001</li>
<li><a href="Sonja_Buckel" title="Sonja Buckel">Sonja Buckel</a>, <a href="Andreas_Fischer-Lescano" title="Andreas Fischer-Lescano">Andreas Fischer-Lescano</a> (Hrsg.): <i>Hegemonie gepanzert mit Zwang. Zivilgesellschaft und Politik im Staatsverständnis von Antonio Gramsci.</i> Baden-Baden 2007. ISBN 978-3-8329-2438-6</li>
<li><a href="Robert_W._Cox" title="Robert W. Cox">Robert W. Cox</a>: <i>Labor and Hegemony.</i> In: <i>International Organization.</i> 31, 1977, 3, S. 385–424.</li>
<li>Robert W. Cox: <i>Power, Production, and World Order.</i> New York 1987.</li>
<li>Robert W. Cox: <i>Weltordnung und Hegemonie – Grundlagen der "Internationalen Politischen Ökonomie"</i> (Forschungsgruppe Europäische Gemeinschaften, Studie Nr. 11). Marburg, 1998. <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.uni-marburg.de/de/fb03/politikwissenschaft/fachgebiete/politische-oekonomie-der-brd-und-der-europaeischen-integration/s11.pdf">uni-marburg.de</a> (PDF; 12,9&nbsp;MB).</li>
<li><a href="Stephen_Gill" title="Stephen Gill">Stephen Gill</a>: <i>American hegemony and the Trilateral Commission.</i> Cambridge 1990.</li>
<li>Uwe Hirschfeld (Hrsg.): <i>Gramsci-Perspektiven. Beiträge zur Gründungskonferenz des "Berliner Instituts für Kritische Theorie" e. V. vom 18. bis 20. April 1997 im Jagdschloss Glienicke, Berlin.</i> Argument-Verlag, Berlin / Hamburg 1998 (darin vor allem der Beitrag von Christoph Scherrer).</li>
<li><a href="Benjamin_Opratko" title="Benjamin Opratko">Benjamin Opratko</a>; Oliver Prausmüller (Hrsg.): <i>Gramsci global: Neogramscianische Perspektiven in der Internationalen Politischen Ökonomie.</i> Argument-Verlag, Berlin / Hamburg 2011.</li>
<li>Christoph Scherrer: <i>Globalisierung wider Willen? Die Durchsetzung liberaler Außenwirtschaftspolitik in den USA.</i> Ed. Sigma., Berlin 1999.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li>Erik Borg: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20020506210954/http://www.sopos.org/aufsaetze/3bbdcd9ea0c9f/1.phtml"><i>Steinbruch Gramsci</i></a></li>
<li>Michael R. Krätke: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.glasnost.de/autoren/kraetke/gramsci.html"><i>Antonio Gramscis Beiträge zu einer Kritischen Ökonomie</i></a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.gramsci.it/">Fondazione Istituto Gramsci</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Robert_W._Cox" title="Robert W. Cox">Robert W. Cox</a>: <i>Labor and Hegemony</i> in: International Organization, 31 (1977) 3, S. 385–424.</span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-09-14" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Neogramscianismus&amp;oldid=259745912">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>

</body></html>